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Obwohl seit den Zeiten Kaiser Karls des Großen die Mönchsregel des Vaters des europäischen Mönchtums, des heiligen Abtes Benedikt, für alle Klöster gilt, prägt sich das Ordensleben doch in jedem Kloster etwas anders aus.

Das liegt nicht nur an den jeweils verschieden gearteten Lebensverhältnissen und Arbeitsgebieten, sondern auch an der jedem Haus eigentümlichen Atmosphäre und Tradition. Dazu kommen die landschaftliche Prägung, das Klima, Stammeseigentümlichkeiten, die Zusammensetzung eines Konvents und nicht zuletzt die Persönlichkeit des Abtes.

Was alle gemeinsam bindet, ist die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche und ihrem Glaubensgut, der Ruf zum Mönchtum und das Leben in einer vorgegebenen Gemeinschaft, in der grundsätzlich alle Mönche mit ewigen Gelübden gleichgestellt sind.