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(II,27,3) Nun will ich zu dem zurückkehren, was ich von jenen 3 Schülern des heiligen Benedikt hörte, die ich am Anfang dieses Buches genannt habe.

Ein Mann hatte unter heftiger Missgunst seines Feindes zu leiden. Dieser ging in seinem Hass so weit, dass er ihm heimlich Gift ins Getränk mischte. Dies kostete ihm zwar nicht das Leben, dennoch veränderte sich die Farbe seiner Haut derart, dass sich auf seinem Körper verschiedene Flecken zeigten, die wie Aussatz wirkten.

Man führte ihn zum Mann Gottes, und schnell erlangte er wieder die frühere Gesundheit. Denn sobald Benedikt ihn berührte, verschwanden alle Flecken auf seiner Haut.