Zufallsbild

abtei-maria-frieden-kirchschletten.jpg

Die Salzburger Äbtekonferenz (SÄK) wurde ursprünglich um 1620 als Konföderation zur Trägerschaft der Salzburger Benediktineruniversität gegründet. Der Aufbau und Erhalt wurde von süddeutschen, österreichischen, salzburgischen und schweizerischen Klöstern übernommen. Durch die Säkularisation 1803 wurde die benediktinische Universität wenige Jahre später aufgelöst.

Heute ist die Äbtekonferenz eine Vereinigung der höheren Ordensoberen. Im Jahr 1969 wurden eigene Statuten erfaßt, die 1970 von der Religiosenkongregation approbiert wurden.

Die Salzburger Äbtekonferenz ist Träger des Päpstlich Philosophischen Institutes in Salzburg. Es wurde mit Dekret der Kongregation für das katholische Bildungswesen 1987  als Philosophisches Institut päpstlichen Rechtes nach Art einer kirchlichen Fakultät ("ad instar facultatis") bei der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg kanonisch errichtet. Ebenso beteiligt sich die SÄK am Katholischen Hochschulwerk.

Ein Zweig der SÄK ist das Institut für benediktinische Studien (IBS). Das Kursangebot finden Sie hier